
Lange hab’ ich “Web 2.0″ mehr oder weniger ignoriert: der Hype um die “sozialen Netzwerke” und Communities, die News-Portale, die “bewerte dies-bewerte-das”-Seiten, die Sammlungen öffentlicher Bookmarks und die unzähligen Möglichkeiten, irgendwo persönliche Daten zu hinterlassen, um “Freunde” zu finden. All die Gelegenheiten, sich mit allem und jedem virtuell zu verbinden, ließen mich weitgehend kalt.